Aufbewahrung (engl. Storage) –
Roher Clay ist nahezu unbegrenzt haltbar, da er kein Wasser enthält und somit nicht austrocknen kann wie z.B. Ton. Er kann mit der Zeit nur härter werden, dann kann man ihn durch Konditionierung und evtl. Zugabe von speziellen Mitteln wieder weich bekommen (siehe alten Clay wieder weich bekommenalten Clay wieder weich bekommen -  bzw. hart gewordenen Clay weich bekommen. Von Hand: kleine Stücke gut verkneten und dann zusammenfügen. Mit dem Acrylstab: auf den noch in der Verpackung (!!!) befindlichen Clay von allen Seiten mehrfach kräftig schlagen. Mit der Nudelmaschine: den Clay solange durch die Nudelmaschine geben, bis die Ränder nicht mehr ausfransen. Mit einer Küchenmaschine bzw. einem elektrischen Zerkleinerer: den Clay darin zerkleinern und dann von Hand oder mit der Nudelmaschine weiter bearbeiten. Bei den meisten Methoden kann zusätzlich frischer und weicher Clay (im gleichen Farbton oder in transparent), Mi...).
ClayClay (eigentlich Polymer Clay oder PC) -  Ofenhärtende Modelliermasse wird bei ca. 130°C im Backofen gehärtet, wodurch sie fest wird. Sie bleibt im ungehärteten Zustand nahezu unbegrenzt haltbar, im Gegensatz zu lufttrocknender Modelliermasse, die mit der Zeit eintrocknet. Clay ist jahrelang brauchbar, wird höchstens etwas härter, was man aber u.a. mit Clay Softener oder Mix Quick beheben kann (siehe alten Clay wieder weich bekommen). Die unterschiedlichen Sorten (Fimo, Kato Polyclay, Pardo, Premo, Cernit, Sculpey etc.) werden in leicht unterschiedlichen Farbpaletten angeboten, haben leicht unterschiedliche Eigenschaften... sollte staubfrei, kühl und dunkel aufbewahrt werden (zu große Hitze könnte den Härtungsprozess in Gang setzen und zu viel Sonnenlicht könnte die Farbe ausbleichen). Dazu eigen sich vor allem Behälter aus Metall oder Glas, da sich der ClayClay (eigentlich Polymer Clay oder PC) -  Ofenhärtende Modelliermasse wird bei ca. 130°C im Backofen gehärtet, wodurch sie fest wird. Sie bleibt im ungehärteten Zustand nahezu unbegrenzt haltbar, im Gegensatz zu lufttrocknender Modelliermasse, die mit der Zeit eintrocknet. Clay ist jahrelang brauchbar, wird höchstens etwas härter, was man aber u.a. mit Clay Softener oder Mix Quick beheben kann (siehe alten Clay wieder weich bekommen). Die unterschiedlichen Sorten (Fimo, Kato Polyclay, Pardo, Premo, Cernit, Sculpey etc.) werden in leicht unterschiedlichen Farbpaletten angeboten, haben leicht unterschiedliche Eigenschaften... nicht mit allen Kunststoffen verträgt. Die enthaltenen WeichmacherWeichmacher (engl. Plasticizer) Machen den rohen Clay weich und knetbar und entweichen durch das vollständige Härten, wodurch der Clay dann hart wird. Da sie die Oberfläche von fertigen Clay-Stücken (auch den Lack) wieder aufweichen, sollte man die Hände nach dem Arbeiten mit rohem Clay gut reinigen. Ist zuviel Weichmacher im Clay und er dadurch zu weich für die gewünschte Bearbeitung kann man etwas von dem Weichmacher auslaugen (siehe leaching). Seit ~ Anfang 2007 sind nach der neuen europäischen Norm EN 71 für Sicherheit von Spielzeugen die Verwendung von Phthalathaltigen Weichmachern in Spielzeugen verboten. Deshalb musst... More lösen viele andere Kunststoffe an. Einige Kunststoffe aus Polyethylen (Kennzeichnung PE 5 in einem Dreieck), wie z.B. auch die meisten Frischhaltefolien und Frischhaltebeutel sowie Aluminiumfolie sind erprobt. Papier oder Papiertücher sind zum Einwickeln ungeeignet, da sie die Weichmacher auslaugen (siehe leachingLeaching (dt. auslaugen) So nennt man das Auslaugen von Weichmachern aus dem rohen Clay um ihn weniger weich und damit besser handhabbar für manche Anwendungen (z.B. das Herstellen von Canes) zu machen. Für manche Faux's (z.B. Schiefer) sind die damit möglichen, gerissenen brüchigen Ränder nötig. Man legt Clay-Platten zwischen zwei Blätter Papier und lässt das einige Stunden oder über Nacht liegen. Die Weichmacher werden von dem Papier aufgesogen.).