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Lexikon B

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Babyfeuchttücher
Zum Reinigen von Händen, Werkzeug und Arbeitsfläche von Clayresten und Weichmachern. Wirksamer sind jedoch
Babyöltücher.
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Babyöltücher
Mit ihnen kann man Clay besonders wirksam von Händen, Werkzeug und der Arbeitsfläche entfernen, da Clay nicht wasserlöslich ist. Die Ölrückstände müssen jedoch z.B. vor dem Lackieren entfernt werden und auch Stempel müssen
gereinigt werden, da beides sich nicht mit dem Öl verträgt. Sie sind zum Reinigen wirksamer als Babyfeuchttücher.
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Baby Wipes (dt. Babyöltücher)
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Backen (engl. baking - siehe härten)
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Backfilling (dt. auffüllen, verfüllen)
Vertiefungen, die durch
schnitzen, ritzen, bohren, stempeln etc. gemacht wurden, können mit anders farbigem, festem
Clay oder flüssigem Clay aufgefüllt werden, um eine Musterung und gegebenenfalls eine ebene Oberfläche zu erhalten.
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Background Color (dt. Hintergrund-Farbe)
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Backofen (engl. Oven)
Da sich an den Wänden des Backofens, durch das Härten des Clay, mit der Zeit Ablagerungen bilden, wird empfohlen in einer geschlossenen Form (z.B. Glasform von Pyrex) zu härten oder einen eigenen Ofen für Clay zu benutzen. Der Ofen sollte stufenlos in der Temperatur einstellbar sein und möglichst einen Timer von 60 Minuten haben. Kleine Toasterofen, wie man sie öfters bei Discountern ab 20 Euro bekommt, können benutzt werden, wenn man mit einem Backofenthermometer und z.B. einer Fliese sicherstellt, dass die Temperatur richtig und gleichbleibend ist.
Je nach Ofen können die eingestellte und die tatsächliche Temperatur um 50°C oder mehr abweichen.
Auch kleine tragbare Heißluftöfen eignen sich zum Härten von Clay. Mikrowellen sind nicht geeignet, mit Ausnahme für das spezielle EFAPLAST Microwave.
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Backofenthermometer (engl. Oventhermometer)
Da nicht alle
Backöfen die eingestellte Temperatur auch genau einhalten, ist ein Backofenthermometer zu empfehlen. Bei zu niedriger Temperatur härtet der Clay nicht richtig aus und wird spröde, bei zu hoher Temperatur verbrennt er. Backofenthermometer stellt man in den Backofen und kann so die Temperatur, meist von außen gut sichtbar, kontrollieren.
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Backpapier (engl. Baking Parchment, Baking Paper)
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Baking (dt. backen - siehe härten)
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Baking Soda (dt. Natron)
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Bangle (dt. Armreifen)
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Bargello
Ursprünglich ist damit ein gewebtes oder gesticktes Treppen-Muster auf Stoff gemeint.
Hier werden dazu Streifen von Clay-Platten oder eine Scheibe einer
Streifen-Cane wiederum in Streifen geschnitten (im 90° oder 45° Winkel zu den Farbstreifen). Die geschnittenen Streifen zeigen jetzt aneinander gereihte Rechtecke oder Parallelogramme, verschiedener Farben.
Die Streifen werden nun mit ihren Längsseiten leicht versetzt aneinandergelegt.
Beispiel
http://www.pcpolyzine.com/2004sept/cassy4.jpg
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Barren (engl. Ingot)
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Barrette (dt. Haarspange)
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Basse-Taille
Eine italienische Emaille-Technik, aus dem 13. Jh., bei der in die Metallfläche Vertiefungen geritzt oder gestichelt werden, die dann mit durchscheinendem Emaille gefüllt werden.
Mit
flüssigem Clay kann es nachgebildet werden.
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Batik
Eine Technik aus der Stoffbearbeitung entlehnt, bei der vor dem Einfärben eines Stoffes Teile bzw. Muster durch Wachs vor der Farbe geschützt werden. Nach dem Färben wird das Wachs entfernt und die Muster treten hervor.
Hier werden auf hellem rohem Clay mit z.B.
Repel Gel oder anderen hitzebeständigen Materialien (z.B. Weißleim) Muster gemalt, danach wird der Clay mit Farben z.B. Tinten bemalt. Nach dem Härten wird das Repel Gel abgewaschen und die Muster erscheinen hell. Auf gehärtetem Clay geht das, je nach Farbe, auch, dann eignen sich auch andere Maskierungsmittel, die nicht hitzebeständig sind (z.B. Rubbelkrepp etc.).
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Bead (dt. Kügelchen, Perle)
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Bead Rack (dt. Perlen-Ständer)
Ein Gestell, auf dem viele
Perlen gleichzeitig, auf z.B. Schaschlik-Spießen,
gehärtet werden können. Manche Bead Racks eigenen sich gleichzeitig auch noch als Cane Slicer.
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Bead Reamer (dt. Perlen-Reibahle - siehe Feilen)
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Beadroller (dt. Perlenroller)
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Bending (dt. biegen, beugen)
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Bevel the edges (dt. die Kanten glätten)
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Bicon-Perle (engl. Bicone Bead)
Eine Perlenform, einer Art Doppelkegel, bei dem jedoch nicht die Kegelspitzen aneinander liegen sondern die jeweiligen Kegelbasen:
http://desiredcreations.com/howTo_CALentilSwirl.htm
Sie können mit einem Perlenroller ganz einfach gemacht werden. Von Hand geht es auch, allerdings variiert dabei die Form leicht von Perle zu Perle: Eine runde Clay-Perle wird auf die Arbeitsfläche gelegt und darauf legt man eine Glas- oder Plexiglasscheibe. Diese Scheibe wird mit einer oder beiden Händen horizontal gehalten und mit leichtem Druck auf der Perle kreisförmig gedreht. Je nach Druck und Größe des Kreises entstehen spitzere/flachere und rundere/ovalere Bicone Beads. Wenn man die fertigen Perlen von Spitze zu Spitze leicht zusammendrückt entstehen Linsen-Perlen. Bei längerer Drehung verwirbelt das Muster spiralförmig und es entstehen Swirled Lentils.
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Biegen, beugen, dehnen (engl. bending, flexing)
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Blade (dt. Klinge)
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Blätter-Cane (engl. Leaf-Cane)
Hierzu wird eine
Streifen-Cane oder eine mit Streifen versehene Skinner-Blend-Cane längs aufgeschnitten, aber nicht im 90° Winkel zu den Streifen sondern in einem Winkel von ca. 45°. Für die mittlere Blattader wird jetzt eine Clay-Platte auf eine der beiden Schnittkanten gelegt. Nun setzt man die beiden Hälften wieder zu einer runden Cane zusammen, indem man das eine Ende der einen Cane-Hälfte an das andere Ende der anderen Cane-Hälfte legt. Das enstandene Muster gleicht nun einem Blatt mit seinen Blattadern. Die Cane kann nach dem Reduzieren noch am Ende der mittleren Blattader spitz zulaufend geformt werden: http://www.polymerclaycentral.com/rose2.html
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Blatt-Metall (engl. Leafing Foil)
Das sind hauchdünne Folien in gold, silber, bronze ..., die - wie auch echtes Blattgold - in oder auf den Clay aufgebracht werden können. Mit ihnen kann man u. a. wunderschöne
Krakelier-Effekte erzielen oder man benutzt sie für die
Mokume-Gane-Technik. Wenn sie auf der Clay-Oberfläche liegen, sollten sie durch Lack, Glasur oder Clay (eine dünne Schicht transparenten oder flüssigen Clays) vor Abrieb geschützt werden. Goldenes Blatt-Metall kann mit der Zeit oxydieren und grünlich werden, wenn es bei der Verarbeitung mit Feuchtigkeit (z.B. der Haut) in Kontakt gekommen ist, selbst wenn das Werkstück anschließend versiegelt wurde.
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Blend (dt. Gemisch, Mischung) und blending (dt. mischen)
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Bohren (engl. drilling - siehe Perlen lochen)
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Bone folder (dt. Falzbein)
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Bowl (dt. Schale)
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Bracelet (dt. Armband)
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Brain Cane (dt. Gehirn Cane)
Hierzu wird eine sehr lange, schmale und dünne Platte aus unifarbenem Clay (z.B.
schwarz oder weiß) mit einer langen 
Skinner-Blend belegt. Nun werden die beiden Platten in der Hand zunächst ein paar Windungen wie bei der
Akkordeon-Faltung zusammengelegt, dann geht man, wie bei einem Mäander, ganz oder teilweise über die Faltungen wieder zurück... Akkordeon-Faltung... Mäander.... wenn die gesamte Platte so gelegt ist, wird komprimiert. Die Cane zeigt nun ein Muster, das an die Windungen eines Gehirns erinnert. Die Unterplatten können dünner als die Skinner-Blend sein und man kann schwarz und weiß aufeinander als Unterplatten nehmen. 
http://www.polymerclaycentral.com/braincane.html
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Brayer (dt. Walze)
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Brightness (in der Fablehre die Helligkeit)
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Brosche (engl. Brooch)
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Brush (dt. Bürste)
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Buffing (dt. polieren)
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Bull’s-Eye-Cane
Hierzu wird eine Cane aus unifarbenem Clay oder eine Skinner-Blend-Cane mit einer dünnen, andersfarbigen Platte ummantelt. Der Querschnitt erinnert an das Auge eines Bullen. http://www.desiredcreations.com
Man kann auch mehrere verschiedenfarbige Ummantelungen anbringen.
Bündelt man mehrere davon entsteht eine Lace-Cane.
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Buna Cord (dt. [synth.] Kautschuk-Schnur)
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Burnishing (dt. polieren)
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Bürste (engl. Brush)
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Buttons (dt. Knöpfe)
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